Freitag, 5. Februar 2010

Eistanz mit Haltungsnote 6.0

Heute morgen am Main kam ich mir ein bißchen wie Marika Kilius vor, nur ohne Schlittschuhe. Meine Güte, was das glatt!

Über Nacht hatte es noch einmal angezogen und der gestern abend noch pfützennasse Mainuferweg war stellenweise spiegelglatt. Ich bin froh, dass ich es jeweils rechtzeitig gemerkt habe, denn der Weg zeigte sich tückisch: selbst dort, wo er gut belaufbar aussah, war er rutschig. Ich bin dann auf die benachbarte Wiese ausgewichen und habe mich dort durch die Schneereste geknarzt. Das war zwar beschwerlicher, aber sicher. Die Idee, oben an der Straße zu laufen, war zwar gut, brachte aber gar nichts, da oben überhaupt nicht geräumt war und die ganzen Schneerest zu einer einzigen Eisfläche verschmolzen waren. Prost Mahlzeit! Da frage ich mich doch: denkt z.B. an die normalen Fußgänger überhaupt niemand? Selbst normales Gehen ist dort schon mit Vorsicht zu genießen.

Aus meiner geplanten Morgenrunde wurde dann eine etwas verkürzte Runde, weil ich einfach nicht mehr riskieren wollte. Ich war wirklich froh, dass ich ohne zu stürzen wieder zu Hause war. 7.9 km in 55 Minuten. Besser als nichts.

Aber wo laufe ich morgen? Zählt z. B. Laufband auch? Ich spiele ja wirklich mit dem Gedanken, eine Laufeinheit im Studio auf dem Laufwand einzulegen.

3 Kommentare:

  1. Ich find eLaufband zählt auch (auch wenn ich es nicht mag und nicht gut kann) aber teilweise sind die Wege echt arg und gerade alte Menschen trifft dies besonders. Oma verlässt seit nun bald Wochen nicht mehr das Haus ... :)

    Frühling, wir warten auf Dich!

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  2. @ Julia: ich habe mir heute "Schneeketten" für meine Laufschuhe geholt. Die nehme ich morgen.

    Wald, ich komme! :)

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  3. Hey, eine prima Idee, das mit den Schneeketten! Der Wald gehört dir! Viel Spaß morgen und liebe Grüße, Anne

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